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Fechtsport
Geschichtliches
Fechten ist ein uralter Sport. Fechten mit blanker Waffe findet sich in China, Japan, bei den Malaien und in Indonesien. Das Stockfechten ist unter den Negerstämmen in Ost- und Südafrika weit verbreitet. Die Antike pflegte das Fechten in Fechtschulen, in denen z.B. im alten Rom die Sklaven zu Gladiatoren ausgebildet wurden. Das mittelalterliche Fechten war zunächst mit dem Rittertum verknüpft. Später begünstigte die Duellsitte des Adels, der Offiziere und Studenten die Verbreitung des Fechtens. Vor allem auf den deutschen Universitäten und beim Militär wurde es unter Fechtmeistern gepflegt.
Heute wird das Sportfechten in drei Waffengattungen ausgeübt:
Florett: Stichwaffe, gültige Trefferfläche: Rumpf ohne Arme, Beine und Kopf
Degen: Stichwaffe, ganzer Körper ist Angriffsfläche
Säbel: Hieb- u. Stichwaffe, Trefferfläche: ganzer Oberkörper